Säure-Basengleichgewicht
Bei mir hats zugetroffen: Anspannung, Stress und keine sehr gesunde Lebensführung.
Bin auf diesen Artikel gestossenhttp:
www.haarausfall-was-nun.de
Das war der Anstoss. Dann habe ich begonnen, meine gesamten Gewohnheiten zu ändern meinen Körper zu \"entsäuern\". Ich hatte vorher nicht gewusst, dass es dabei nicht nur um schlechte Ernährung geht, jede Art von negative belastung führt zu Säurebildung und dessen Umwandlung in Basen entzieht dem Körper Mineralstoffe...das Hauptdepot befindet sich an den Haarwurzeln.
Den Ratgeber (siehe Link oben) habe ich nicht bestellt. Habe mich im Internet und auch bei einem Haemopathen über die Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper erkundigt und einfach mein Leben umgestellt.
Nachdem ich 40% meiner Haarpracht verloren hatte, wird mein Haar nun wieder langsam kräftiger und überhaupt fühle ich mich nicht mehr so schlaff sondern aktiver und gesünder.
lg,
Hase
»aber ebenfalls unter recht ungesunden und stressigen
» Lebensgewohnheiten. Ich merke das meinen Haaren auch teilweise an »
Hallo Marie und Hase,
ja, wer leidet darunter heute nicht. Kaum jemand kann sich als stressfrei bezeichnen und gesund ist das garantiert nicht.
Ich habe auch mal auf einer interessanten Webseite über den Zusammenhang der Säuren und so gelesen.
Werde mir das nochmal zu Gemüte führen, vielleicht klappt es ja.
Liebe Grüße
Paula :-)
Ich wusste darnicht das es sowas auch gibt. Da muss auch ich mich mal schlau machen, hört sich jedenfalls sehr interessant an.
» Ich wusste darnicht das es sowas auch gibt. Da muss auch ich mich mal
» schlau machen, hört sich jedenfalls sehr interessant an.
Leicht ist mir die Umstellung ja nicht gefallen. Obwohl ich mich schon besser im Griff habe, sinds oft die Süssigkeiten, die es mir antun.
[b]\"Man gebe dem Kranken keine ausgelaugten, entwerteten, verfeinerten, gebleichten, leicht gefärbten und mit allen erdenklichen Chemikalien haltbar gemachten \"Sterbemittel\", sondern urgesunde und vollwertig naturnahe `Lebensmittel´, durch die allein die Sonne ihre Strahlen in uns schickt.\"
Paracelsus Bombastus von Hohenheim (1493-1541).[/b]
Dass das zu mehr Lebendigkeit, auch der HAARWURZELN beiträgt, war für mich irgendwo logisch.
Ernährung war der Hauptfaktor.
Ich knabbere tagsüber zwischendurch immer wieder anstatt an dicken Broten an verschiedenste Trockenfrüchten, Obststücken, Nüssen oder Müsliriegel. Das hat mich sehr schnell wieder in Kontakt mit lebendigen Nahrungsmittel gebracht.
Generell bei der Basischen Ernährung gelten folgende Regeln:
Stark basisch wirkend:yes:
Gemüse: Kartoffel, Brechbohnen, weiße Bohnen, Spargel, Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing (grün), Erbsen (frisch), Linsen, Spinat, Fenchel, Sellerie, Sauerampfer, Zwiebeln, Feldsalat, Kopfsalat, Endivie, Löwenzahn
Wurzelgemüse: Rote Rüben, Rettich (schwarz)
Obst: Banane (reif), Mandarine, Rosinen, Hagebutten, Feigen (getrocknet)
Anderes: Soja-Produkte
Schwach bis mittel basisch wirkend::ok:
Gemüse: Porree, Grünkohl, Rotkohl, Brunnenkresse, Schnittlauch, Schnittbohnen, Schwarzwurzeln, Kohlrübe, Kohlrabi, Meerretich, Karotte, Rhabarber, Steinpilze, Pfifferlinge, Champions
Obst: Äpfel, Birnen, Johannisbeeren, Datteln, Bananen (grün), Mirabellen, Pflaumen, Pfirsich, Preiselbeeren, Brombeeren, Trauben, Stachelbeeren, Apfelsinen, Zitronen, Ananas
Milchprodukte: Kuhmilch, Schafs- und Ziegenmilch, Molke, Buttermilch
Stark säuernd:::no:
Fleisch: Alle Fleischsorten, einschließlich Geflügel und Fisch - alle Sorten. Möglichst meiden!
Milchprodukte: Käse, Quark
Mehl / Getreide: Roggenmehl, Graupen, Weizengrieß
Brot: Weißbrot, Schwarzbrot, Graubrot
Nüsse: Erdnüsse
Schwach bis mittel säuernd:;-)
Gemüse: Erbsen, Rosenkohl, Artischocke
Milchprodukte: H-Milch, Sahne
Fette: Butter, Margarine
Mehl/Teigwaren: Weizenmehl, Buchweizen, Reis, Reisstärke, Grünkern, Haferflocken, Nudeln
Brot: Vollkornknäcke, Vollwertbrot, Schrotbrot, Vollkornbrot, Kommissbrot, Zwieback
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse
Unbedeutend (\"weder - noch\") = quasi neutral:
Gurken, Tomaten, Melone, Weintrauben
Ich achte darauf, dass ich nur 20 % säurehältige und 80% basische Nahrung aufnehme. Mit 40: 60 ist man aber auch schon besser als vorher unterwegs. Trinke viele selbstgemachte Fruchtsäfte, die auch sehr sättigen.
Ausserdem ist die Lebensmittelkombination wichtig: Nicht Fleisch und Kartoffeln = Säure. Besser: Zu erst ein Teller Kartoffel und später dann (nach 30 min.) das Fleisch mit Salat...das neutralisiert besser.
Ausserdem hat mir gut getan: dass ich mir auferlegt habe, täglich 2 Stunden das Haus zu verlassen, für Sport oder einfach nur einen Abendspaziergang.
Ich bin mir sicher, dass das Säure-Basen-Gleichgewicht bei nicht erblich bedingtem Haarausfall eine viel bedeutendere Rolle spielt, als viele Menschen vermuten.
lg,
Hase
*wow* Das nenn ich mal eine ausführliche Information.
Habe ich mir rauskopiert und ausgedruckt, jetzt fehlt nur noch der Anfang.
Müsliriegel und Trockenobst ess ich zum Beispiel auch sehr gerne, auch gemischt mit Nüssen.
Allerdings fragt sich dann wieder, ob der Müsliriegel nicht zu süß ist.
Aber das ist wohl Off-Topic.;-)
Liebe Grüße
Marie, die erst mal ihren Erkältungshaushalt wieder in Ordnung bringen muss. Blöder Winter. :no:
Hallo Hase,
wie lange hat es gedauert um eine Verbesserung bei dir zu spüren?
ich wohne in Hanau und kann kein Hämopathe hier finden deswegen habe ich das Buch bestellt, weisst du vielleicht ob es gut ist?
danke.
lg,
Khalderon
Etwa 6 Monate und wirklich die erste Zeit absolute Härte zu sich selbst. Mittlerweile esse ich schon auch wieder in Massen was mir sehr schmeckt, auch schokoloade. Aber sehr spärlich.
Nach etwa einem halben Jahr habe ich bemerkt, dass das Haar jetzt etwas kräftiger, nicht mehr so dünn ist und etwas an Volumen bekommt. Bisher habe ich keinen Haarausfall mehr wie früher bekommen.
lg,
Hase
P.S. Das Buch habe ich nicht bestellt. Die Internetseite war wie gesagt nur ein Sprungbrett für mich. Wünsch Dir alles Gute
das ist der richtige Weg, du bekommst Dein Haar nur zurück wenn du deine Ernährung auf eine Basische umstellst. Ich selber habe es auch gemerkt, ich interessiere mich schon berufeshalber schon lange mit Ernährung. Meine Haar sind jetzt nach einem Monat schon wieder fast einen Zentimeter gewachsen klar wie bei einem Säugling, feiner Flaum aber aus diesem entstehen langsam die neuen Haare die auch bleiben.
Es ist wichtig die richtigen Mineralien und Vitaminpräparate einzunehmen.
Freundliche Grüsse
D.S.Peter
Hallo zusammen,
das Problem kann aber auch medizinischer Natur sein, Stichwort: Hormone. Wer mehr Infos will: Ich habe neulich dazu ein Interview gefunden.
http://www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_hormone.html
hallo ihr,
ich würde gerne wissen, ob es überhaupt ein buch "die 5 goldenen regeln für prächtigen haarwuchs" gibt? ich wollte mir das bestellen, aber in der homepage gibt es nur eine möglichkeit die infos zum herunterladen. vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen? danke...
lieben gruss
Hallo Hase,
danke für den interessanten Bericht. Ich leide zwar nicht unter Haarausfall, aber ebenfalls unter recht ungesunden und stressigen Lebensgewohnheiten. Ich merke das meinen Haaren auch teilweise an, fühle ich mich gut, dann sind sie glänzend. Geht es mir nicht gut, dann fallen sie schlapp wie ein Schluck Wasser und sehen auch nicht gut aus.
Das Säuren dem Körper nicht gut tun, habe ich auch schon gelesen.
Werde mich mal näher damit befassen, vielleicht kann ich mir ja auch etwas Gutes tun.
Liebe Grüße
Marie :-)